Nach den ersten Tagen, die für die Gäste aus der südafrikanischen Partnerregion Eastern Cape von intensiven Trainingseinheiten und spannenden kulturellen Erlebnissen geprägt waren, folgten von Donnerstag bis Samstag weitere Höhepunkte und ein Abschied.
Von der Judomatte auf die Ihme und Leine
Am Donnerstag kehrten die südafrikanischen Judoka ins Sommercamp zurück, um sich auf einen besonderen Programmpunkt vorzubereiten: den Mannschaftskampf am Nachmittag. Zahlreiche spannende Begegnungen sorgten im Olympiastützpunkt Niedersachsen für eine tolle Atmosphäre.
Am Freitag hieß es schon Abschied nehmen von den neuen Trainingspartner*innen. Spätestens zum Ende des Sommercamps wurden Handynummern und Follows auf Social Media ausgetauscht sowie viele gemeinsame Erinnerungsfotos gemacht – beste Voraussetzungen für Freundschaften, die über die gemeinsame Trainingswoche hinaus Bestand haben können.
Anschließend ging es vom Dojo aufs Wasser: In zwei Kanus erkundeten die Gäste gemeinsam mit Thorben Schulz (NJV-Vizepräsident) und Julian Jelinsky (NJV-Präsident) Hannover aus einer neuen Perspektive. Teamwork, Gesangseinlagen und viel gemeinsames Lachen machten die Fahrt zu einem besonderen Erlebnis – bei dem sogar alle trocken blieben.
Letzte Eindrücke aus Hannover
Der letzte Abend bot bei sommerlichem Wetter Gelegenheit, die gemeinsame Zeit Revue passieren zu lassen. Geschenke wurden überreicht, Erinnerungsfotos gemacht und die vergangenen Tage gefeiert. Am Samstag, dem Abreisetag, stand vor der Heimreise noch ein kultureller Abschluss auf dem Programm: ein Besuch der Herrenhäuser Gärten mit einem Abstecher zum Leibniz-Tempel. Von Hannover ging es dann für die Judoka – dieses Mal ohne Komplikationen – über Frankfurt und Johannesburg zurück nach Gqeberha (vormals Port Elizabeth).
Diese Maßnahme wird gefördert aus Mitteln der Finanzhilfe des Landes Niedersachsen.