Tag 1 und 2: Anreise und Ankommen
Die Reise begann am Donnerstag (29.10.2026) um 05:00 Uhr in Hannover. Die Fahrt nach Frankfurt mit dem Zug verlief nicht ganz perfekt, da es durch Störungen zu einer Verspätung von über 1,5 Stunden kam. Dadurch mussten wir uns am Flughafen etwas beeilen. Das Boarding ging los und der 12-Stunden-Flug begann. Nach viel Spaß mit den Bildschirm, den wir zur Verfügung hatten und zwei Mahlzeiten wie auch viel Schlaf, kamen wir in Hongkong an.
Als Nächstes ging es dann drei Stunden nach Fukuoka mit einer weiteren Mahlzeit und nach einem zweiten Umstieg noch einmal eine Stunde nach Tokushima. Dort kamen wir am späten Nachmittag des Freitags an. Der Empfang bestand aus einem kurzen, herzlichen Kennenlernen von Vertretern der Präfektur Tokushima, dem Judo-Verband Tokushima und unserer Dolmetscherin Kana Ishimaru. Dann fuhren wir mit dem Bus zum Hotel. Wir durften uns kurz frisch machen und trafen uns dann zu einem gemeinsamen traditionellen japanischen Abendessen, welches Shabu Shabu genannt wird. Es gab dann noch eine Besprechung des Programms des nächsten Tages und danach gingen wir alle erschöpft ins Bett.
Tag 3: Erstes Training und eine Bootsfahrt
Am Samstag sind wir um 07:15 Uhr zum traditionellen japanischen Frühstück gegangen. Danach sind wir um 08:30 mit dem Bus zu den Naruto-Meeresstrudel gefahren. Dort sind wir in ein Boot eingestiegen und haben uns die Meeresstrudel aus der Nähe angeschaut.
Anschließend ging es weiter zum Deutschen Haus in Naruto, wo wir die Geschichte von Kriegsgefangenen aus Deutschland in Japan gehört haben und dann noch selbst Zeit im Museum verbringen konnten. Naruto und die Stadt Lneburg haben durch das Deutsche Haus eine enge Beziehung.
Danach sind wir zu einem Restaurant in der Nächte gegangen und haben Udon-Suppe und einen "deutschen" Hot Dog mit Bratwurst gegessen. Direkt nach dem Essen stand die erste Trainingseinheit von 13:00-16:30 Uhr bei der Aizumi Mittelschule auf dem Programm. Nach dem Training gab es Curry mit Reis und Hühnchen zum Abendessen. Nach dem Abendessen sind wir noch schnell in einem Konbini, einem typischen japanischen Laden, einkaufen gegangen.