Das Trainingszentrum in Cetniewo liegt nur wenige Gehminuten von der Ostsee entfernt und bietet – ähnlich wie das deutsche Pendant in Kienbaum – hervorragende Trainingsbedingungen: Täglich standen zwei Trainingseinheiten auf dem Programm, jeweils bestehend aus einer Stunde Techniktraining und einer Stunde Randori. Ergänzt wurde das Camp durch ein kleines Team aus Litauen sowie zahlreiche polnische Judoclubs, was für ein gewisses Maß an internationaler Atmosphäre sorgte. "Bei der Maßnahme sind alle Teilnehmenden auf ihre Kosten gekommen und haben die Vorbereitung optimal genutzt", lobt Nachwuchstrainer Nick Bobrowski seine Athlet*innen. Mit dabei waren:
Ben Hohnsbein (JT Hannover)
Maksim Eichwald (MTV Vorsfelde)
Karlsson Arndt (Judo in Holle)
Alex Kostirin (MTV Elze)
Mimi Meißner (SV Nienhagen)
Luisa Birkigt (SV Nienhagen)
Alina Paris (Judo Tiger Visbek)
Micah Paris (Judo Tiger Visbek)
Im technischen Teil konnten die Nachwuchs Athlet*innen sowohl ihre koordinativen Fähigkeiten verbessern als auch wertvollen technischen Input mitnehmen. Ein besonderes Highlight war der Besuch des polnischen Nationaltrainers der Senioren, mit dem gezielt an der Wurftechnik Tai-otoshi gearbeitet wurde.
Die zahlreichen Randori Einheiten boten die perfekte Möglichkeit, sich den letzten Feinschliff für das Sichtungsturnier in Erfurt sowie die bevorstehenden Meisterschaften zu holen. Die internationale Wettkampferfahrung wächst – ein klarer Mehrwert für alle Teilnehmenden.