In vielen Bereichen – sei es Wettkampf, Kata oder Ausbildung – gehört der Niedersächsische Judo-Verband mit zu den führenden Landesverbänden im Deutschen Judo-Bund. Damit dies auch zukünftig der Fall sein kann, hat eine verbandsinterne Projektgruppe unter der Federführung von Jürgen Füchtmeyer (Landestrainer) und Martin von den Benken (Ausbildungsleiter) Prozesse und Regelungen auf Verbesserungsmöglichkeiten durchleuchtet.
Die Attraktivität und Qualität von Wettkämpfen sowie deren Teilnehmerzahl erheblich zu steigern, ist dabei ein wichtiger Ansatzpunkt. Den Judosport als Wettkampfsportart (abseits der üblichen Differenzierung von Breiten- und Leistungssport) zu stärken, stellen das Ziel der Anstrengungen dar.
Verschiedene konkret ins Auge gefasste Veränderungen soll insbesondere die Vereine und ihre Arbeit stärken. Durch innovative Konzepte soll nicht zuletzt der Tatsache, dass die Zahl der Judotreibenden niedersachsen- (und deutschlandweit) stetig sinkt, langfristig begegnet werden.
In Kürze werden die verschiedenen Maßnahmen, mit denen sich diesen Zielen genähert werden soll, detailliert vorgestellt. Sie betreffen unter anderem die verstärkte Zusammenarbeit aller haupt- und ehrenamtlichen Kräften (z.B. bei Aus- und Fortbildungen) im Verband und Änderungen an Wettkampfsystem und -regel.
Das Projektteam